S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG – Insolvenzverwalter verlangt Rückzahlung von Ausschüttungen

Die schlechten Nachrichten für Anleger der S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG hören nicht auf. Mit einem kompletten Verlust ihres angelegten Geldes haben sich die meisten Anleger schon abgefunden. Nun fordert der Insolvenzverwalter des Fonds, vertreten durch die amerikanische Kanzlei Latham & Watkins, die Ausschüttungen zurück, die die Anleger erhalten haben.

 

Die meisten Anleger der von Jonas Köller und Stefan Schäfer aufgelegten Fonds dürften im Jahr 2013, als die Staatsanwaltschaft Frankfurt a. M. die ersten Durchsuchungen im Zusammenhang mit der S&K Gruppe durchführten, Böses geahnt haben. Mittlerweile wurde in den Medien ausgiebig über das Geschäftsgebaren der vorgenannten Personen berichtet. Das Strafverfahren dauert gegenwärtig an.

 

Nunmehr sollen die Anleger noch die Ausschüttungen zurückerstatten. Für viele Anleger ist dies unverständlich und nicht nachvollziehbar. Betroffene Anleger prüfen lassen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Rückforderung des Insolvenzverwalters vorliegen. Ferner sollten Anleger auch überlegen und prüfen lassen, ob Schadensersatzansprüche gegen die Verantwortlichen und die Vermittler geltend gemacht werden sollen. Hinsichtlich der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen ist jedoch Eile geboten, da diese Ansprüche zum Ablauf des Jahres 2016 zu verjähren drohen.

 

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